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Einsatz von Robotern sur effisienten Unkrautberkämfung

Ein Projekt unterstützt vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) in Partnerschaft mit der Fachhochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL).

Als wir die Planung für das Jahr 2020 und zahlreiche agronomische Tests festlegten, gingen wir davon aus, dass unser Roboter AVO auf verschiedene Hindernisse stossen, aber auch einige Erfolge verzeichnen würde. Das Projekt HAFL war einer dieser Erfolge: Im globalen Arbeitsprozess des Roboters konnten wir gewisse Funktionalitäten validieren und erzielten ein äusserst ermutigendes Testresultat.

Entschlüsselung einer wichtigen Etappe in der Entwicklung unserer Technologie.

Letzten Frühling konnten wir mit unserem Partner HAFL ein Pilotprojekt durchführen. Unter den vordefinierten Zielen für diesen Test finden wir insbesondere

  • Vergleich der AVO-Technologie mit konventioneller Unkrautbekämpfung
  • Bewertung der Effizienz des Pflanzenerkennungssystems
  • Untersuchung der Präzision der Sprühvorrichtung

Beschreibung

  • Lokalisierung: Aarberg (BE)
  • Datum: Juni 2020
  • Rübensorte: Smart Belamia

Für diese Versuche wurden 3 Behandlungsmethoden untersucht:

  • M1 –  Ganzflächige Herbizidbehandlung (konventionelle Anwendung)
  • M2 – Herbizidbandbehandlung gekoppelt mit AVO-Durchläufen
  • M3 – Herbizidbehandlung ausschliesslich durch AVO ausgeführt

Um die Wirksamkeit der verschiedenen Vorgehen zu bewerten, wurden von unserem Partner regelmässig Erhebungen des Unkrauts gemacht.

Studienergebnisse

Die in der obigen Tabelle dargestellten Ergebnisse zeigen eine gute Gesamtleistung in Bezug auf Stabilität und Erkennungsrate des Sprühgerätes. Dank der erhaltenen Werte können die algorithmischen und mechatronischen Teile unter den gegebenen Geländebedingungen (en conditions de terrain) validiert werden.
Bei allen durchgeführten Tests weisen die Methoden mit einem komplementären (M2) oder vollständigen Einsatz unserer Technologie (M3) Ergebnisse auf, die mit einer traditionellen Anwendung (M1) vergleichbar sind. Diese Ergebnisse heben auch erhebliche Einsparungen von Herbiziden hervor.

 

Unsere Ingenieure arbeiten weiter an der Optimierung der Vorschubgeschwindigkeit und der Sprüheffizienz des Roboters. Eine der grössten Herausforderungen besteht darin, eine gleichmässige Leistung des Roboters in allen Arten von Gelände und unabhängig von den Wetterbedingungen zu erreichen.

Bis heute ermöglichen die algorithmischen und mechatronischen Validierungen den Einsatz unserer Technologie hinter einem Traktor, der mit 8km/h fährt.