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Die neuen Roboter sind da!

Wenige Tage vor Frühlingsbeginn feiert ecoRobotix einen neuen Durchbruch: die Ankunft eines Dutzends ihrer neuen Roboter in Essert-Pittet, dort, wo der allererste Prototyp entstanden ist.

Das Team von ecoRobotix nahm das Ergebnis einer weiteren Etappe seiner Entwicklungsarbeit entgegen: die Lieferung von einem Dutzend Exemplaren der Vorserie ihres Unkrautroboters. „Wir konnten es kaum erwarten“, kommentiert Aurélien G. Demaurex, Mitbegründer des Start-ups. „Das ist ein bisschen, als ob man ein Geschenk auspackt! Es ist ein zwiespältiges Gefühl: Man freut sich, die Maschinen endlich vor sich zu haben, denn es handelt sich um die letzte Etappe vor dem endgültigen Produktionsbeginn. Und gleichzeitig gibt es jetzt diese Testphase mit ihren unvermeidlichen Überraschungen“.

Erste Tests in den verschiedenen Teilen Europas

Die Markteinführung der Maschinen ist für Beginn des kommenden Jahres vorgesehen. Die Vorserie der Roboter, die im Betrieb von ecoRobotix in Essert-Pittet eingetroffen ist, dient dazu, ihren Einsatz in grossem Massstab und über eine ganze Anbausaison zu testen.

„Dies ist das erste Mal, dass wir so gross angelegte Tests durchführen. Zahlreiche europäische Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor werden gemeinsam mit uns den praktischen Einsatz der Roboter beobachten“, freut sich Steve Tanner, der andere Mitbegründer des Start-ups.

Steuerung des Roboters über das Smartphone

Die Maschinen werden mit einer speziell für die Anwender entwickelten Smartphone-App ferngesteuert. Die bei den Tests in den Standard-Kulturen des Roboters (Zuckerrübe, Raps), aber auch in neuen Kulturen gewonnenen Daten werden am Sitz von ecoRobotix in Yverdon-les-Bains zusammengeführt und analysiert.

„Dies wird uns ermöglichen, die letzten Feinabstimmungen vor der Serienfertigung vorzunehmen.“ Das gesamte Ingenieursteam von ecoRobotix wartet ungeduldig auf den Beginn des für Anfang April vorgesehenen Einsatzes, und dies gilt für die Testpartner in gleicher Weise. „Wir hoffen auf ein hervorragendes Ergebnis für alle Beteiligten“, sagt Aurélien G. Demaurex abschliessend.